Najoua Belyzel


Musik-Fragmente und Textpassagen finden zusammen, werden verworfen, erstehen neu. Melodien werden erschaffen, Geschichten nehmen Gestalt an – Najoua und Christophe drücken sich in gegenseitigem Einverständnis musikalisch aus. Unterstützt wird diese Zusammenarbeit von keinem anderen als Henry Belolo, seines Zeichens Kopf von Scorpio Music, dem erfolgreichsten Label Frankreichs.

Najoua Belyzel spricht neben Ihrer Muttersprache Französisch auch ihre zweite Muttersprache Arabisch sowie Englisch und Spanisch. Ungewöhnlich – auch die Zeichensprache beherrscht sie etwas, hat sie doch als Teenager ein taubstummes Kind betreut.

Die Begegnung mit Najoua Belyzel ist eine besondere: Ein elfengleiches Geschöpf, in sich ruhend, zauberhaft und verzaubernd – gesegnet mit einer Lebensphilosophie, die für eine 24-Jährige ungewöhnlich reif anmutet. Ihre Gedanken und Gefühle reagieren kritisch auf die Welt mit all ihren Höhen und vielen Tiefen – und doch lässt sie nie daran zweifeln, dass am Ende alles gut wird. Die Menschen aufrütteln und sich ihrer selbst bewusst machen will Najoua Belyzel, Missstände nicht hinnehmen, sondern verändern. Sie glaubt fest daran, dass auch in der dunkelsten Stunde Hoffnung besteht. Dass sie selbst an Engel glaubt, verwundert kaum.

„Gabriel“ geschrieben und komponiert von Christophe Casanave und Najoua Belyzel.